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Joule Joule ist weiblich
Fortgeschrittener




Dabei seit: 07.05.2009
Beiträge: 96

Vitaminpillen steigern Diabetesrisiko Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Focus

__________________
Ein Freund ist jemand der mich mag, obwohl er mich kennt smile

14.05.2009 20:24 Joule ist offline Email an Joule senden Homepage von Joule Beiträge von Joule suchen Nehmen Sie Joule in Ihre Freundesliste auf Füge Joule in deine Contact-Liste ein
Brummbär Brummbär ist männlich
Abophopoppore




Dabei seit: 14.03.2008
Beiträge: 1365

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Das ist was für Bodybilder. Sind selber Schuld. Bin froh, wenn ich keine Pillen fressen muß und ziehe ein frisches Stück Obst geschmaclich vor.

__________________

15.05.2009 12:56 Brummbär ist offline Email an Brummbär senden Homepage von Brummbär Beiträge von Brummbär suchen Nehmen Sie Brummbär in Ihre Freundesliste auf
Zucchero Zucchero ist männlich
ForumsAdmin




Dabei seit: 14.10.2006
Beiträge: 18857

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ich sach ja immer, sport ist mord. smile

15.05.2009 13:43 Zucchero ist offline Email an Zucchero senden Homepage von Zucchero Beiträge von Zucchero suchen Nehmen Sie Zucchero in Ihre Freundesliste auf Füge Zucchero in deine Contact-Liste ein
Yucca Yucca ist weiblich
Sucht sich ein Zimmer aus




Dabei seit: 04.04.2008
Beiträge: 188

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Kann sein, dass die Studienergebnisse nicht auf Diabetiker übertragbar sind:

Kritische Kommentierung der Studie
Ristow, M. et al. "Antioxidants prevent health-promoting effects of physical exercise in humans. Proceedings of the National Academy of Sciences, Online"


Rosbach (ots) - Resultate:

Ristow et al. untersuchten in einer Gruppe von 40 Männern (20 als "trainiert" und 20 als "untrainiert" klassifiziert) den Effekt von Sport - allein oder in Kombination mit einer Antioxidantien-Supplementierung - auf die Insulinsensivität. Die Antioxidantien-Supplementierung bestand aus täglichen Dosen von Vitamin C (1.000 mg) und Vitamin E (400 IE). Sowohl der oxidative Stress als auch die Insulinsensivität (inklusive der Bestimmung einiger Marker) wurden vor und nach einem 4-wöchigen Sportprogramm (85 min täglich, 5 Mal die Woche) bestimmt. Die Ergebnisse zeigten, dass das Bewegungsprogramm allein den Marker für oxidativen Stress (TBARS) erhöhte, die Insulinsensivität verbesserte und die Expressionsprofile bestimmter Gene, welche mit der Insulinsensivität und dem oxidativen Stress-Status zusammenhängen, veränderte. Die Individuen in der Antioxidantien-supplementierten Gruppe dagegen zeigten keine Erhöhung des TBARS-Markers und keine Verbesserung der Insulinsensivität. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass Antioxidantien den durch die körperliche Anstrengung hervorgerufenen oxidativen Stress reduzieren - gleichzeitig aber auch solche durch die freien Radikale induzierten Reaktionen des Organismus (wie erhöhte Insulinsensivität) unterdrücken. Sie weisen daher in ihrer Arbeit darauf hin, dass oxidativer Stress offensichtlich ein wichtiges Signal für die Insulin-Aktivität und den Zuckerstoffwechsel sein könnte und dass Antioxidantien dieses Signal möglicherweise unterdrücken.

Kritische Punkte:

1. Die Studie wurde ausschließlich mit relativ jungen (25- bis 35-jährigen) und gesunden Männern durchgeführt. Damit stellt sich die grundsätzliche Frage, welche physiologische Relevanz die beobachteten Resultate für die Gesamtbevölkerung (Frauen, ältere und kranke Menschen, Übergewichtige etc.) eigentlich haben soll. Immerhin wird im Titel der Arbeit zumindest suggeriert, dass diese Relevanz bestünde.

2. Darüber hinaus mischt das Studiendesign zwei Untersuchungen, nämlich einen doppelblinden, placebo-kontrollierten und einen open-label-Ansatz, bei dem sowohl der Studienteilnehmer als auch der Studienorganisator über den Wirkstoff informiert sind. Die Daten aus beiden Ansätzen werden später gepoolt, ohne dass separate Auswertungen vorgenommen und präsentiert werden.

3. Der zentrale Parameter, aus dem in der Arbeit die wesentlichen Schlussfolgerungen gezogen wurden, ist die Insulinsensivität, welche in der Arbeit mit der glucose infusion rate (GIR), also der Geschwindigkeit der Gewebe-Glucoseaufnahme, angegeben wird. Diese wird normalerweise in µmol/kg fettfreier Körpermasse pro Minute gemessen. Weil der fettfreie Masseanteil bei den untrainierten Männern zwischen Placebo- und supplementierter Gruppe aber deutlich (jedoch nicht signifikant) voneinander abwich (p = 0,09), können dadurch die Gesamtergebnisse der Studie beeinflusst worden sein.

4. Besonders bemerkenswert erscheint zudem, dass man bei den trainierten Männern keinen signifikanten Unterschied hinsichtlich der Insulinsensivität in der Placebo- und in der Antioxidantien-Gruppe feststellen kann. Außerdem ist die Korrelation zwischen der Gewebe-Glucoseaufnahme (GIR) und dem Serumlevel des Markers für oxidativen Stress (TBARS) gering (r = 0,353). Und schließlich gab es offensichtlich keine Veränderungen beim Nüchtern-Glucosewert oder HbAC1 - ansonsten hätten die Autoren dies in der Arbeit wohl vermerkt. Leider wurden auch nur die Insulinwerte angegeben. Ein vollständiges Bild ergäbe sich aber erst mit Glucose- und Insulinplasmawerten aller Probanden.

5. Die in der Studie verwendeten Dosierungen von Vitamin C (1000 mg täglich) und Vitamin E (400 IE täglich) stellen ein Vielfaches der empfohlenen Tagesmengen für gesunde Erwachsene dar. Daher stellt sich die Frage, wie die Studienergebnisse ausfallen, wenn man mit entsprechend geringer dosierten Supplementierungen arbeiten würde

- was übrigens insofern wichtig zu wissen ist, als dass in der
Studie auf das Hormesis-Konzept Bezug genommen wird.

Die Schwächen der Arbeit scheinen insgesamt die Aussagekraft der Studienergebnisse zu relativieren. Unter Umständen wurde die Arbeit daher auch nicht über den wissenschaftlich üblichen Weg bei den Proceedings of the National Academy of Sciences eingereicht. Außerdem liegen eine ganze Reihe weiterer Arbeiten mit gesunden und diabetisch vorerkrankten Individuen vor, welche durchaus einen positiven Einfluss von Antioxidantien auf die Insulinsensivität nachweisen.

http://www.presseportal.de/pm/70861/1406136/give_e_v

__________________
Lieben Gruß, Yucca Freude

16.05.2009 14:33 Yucca ist offline Email an Yucca senden Beiträge von Yucca suchen Nehmen Sie Yucca in Ihre Freundesliste auf
UVIR UVIR ist weiblich
Ist eingezogen


Dabei seit: 21.12.2007
Beiträge: 254

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Hallo Yucca,

interessante Info. Was ich mich jetzt noch frage ist, man weiß, dass Vit C z.B. den BZ-Messwert falsch positiv beeinflusst, hat das was mit dem Inhalt der Studie zu tun?

LG. Daniela

22.05.2009 17:48 UVIR ist offline Homepage von UVIR Beiträge von UVIR suchen Nehmen Sie UVIR in Ihre Freundesliste auf
 
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